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Ein paar meiner #Gedanken im #Blog
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Lovestorm
In Zeiten des Internets kennt jeder den Begriff Shitstorm. Eine Welle der Empörung. Viele Menschen, viele Kommentare – und meistens viel negative Energie. Interessant ist: Es scheint dafür ein riesiges Bedürfnis zu geben. Kaum passiert irgendwo etwas, dauert es nicht lange, bis sich im Netz ganze Kommentarspalten mit Kritik, Spott oder Wut füllen. Aber nicht nur im Netz - auch im wirklichen Leben. Mir ist dabei irgendwann ein Gedanke gekommen: Warum eigentlich immer Shitstorm
vor 4 Stunden


Geliebte Mutter
Heute möchte ich über das einschneidende Erlebnis des Kinderbekommens sprechen – und darüber, wie es die Beziehung zum eigenen Partner verändert. Natürlich kann ich das nur aus der Sicht des Mannes – also eines Vaters – machen. Es gibt Momente im Leben eines Paares, die alles verändern. Kinder zu bekommen gehört definitiv dazu – wahrscheinlich ist es sogar das größte Ereignis. Jeder, der Kinder hat, weiß, wovon ich spreche. Ich möchte mich allerdings mit einem Thema befassen,
28. Feb.


Autosuggestion - was ich als Kind suchte und erst viel später verstand
Ich bin kürzlich über ein Zitat von Émil Coué gestolpert: “Jeder Gedanke in uns ist bestrebt, wirklich zu werden.Nicht unser Wille, sondern unsere Einbildungskraft – die Fähigkeit, sich etwas glauben zu machen – ist die bedeutsamste Eigenschaft in uns.” Das hatte zur Folge, dass ich mir sein Buch Autosuggestion bestellt habe. Und während ich darin las, passierte etwas Unerwartetes: Ich war plötzlich wieder zehn oder elf Jahre alt. Damals hatten sich meine Eltern gerade getr
7. Feb.


Ich bin gut, wie ich bin - und jetzt?
Unsere Gesellschaft steckt mitten im Selbstoptimierungswahn. Wer ist nicht auf der Suche nach sich selbst, akzeptiert sich so, wie er ist und hat natürlich ein offenes Ohr für sein inneres Kind? Aber mal ganz ehrlich: Ist dein Leben dadurch wirklich besser geworden? In den letzten Jahren hat sich etwas verschoben. Nicht laut, nicht abrupt – eher schleichend. Sätze wie „Ich bin gut, wie ich bin.“ „Ich darf so sein.“ „Ich muss nichts mehr leisten.“ „Mein inneres Kind braucht He
25. Jan.
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